Mit Hilfe der Theaterpädagogik können wir die Selbst- und Fremdwahrnehmung im Spiel thematisieren. Ob in vierstündigen Impulsworkshops oder in längeren Projekten über mehrere Schultage, wir fassen die Themen Ausgrenzung, Miteinander, Fairness oder Mobbing im Theaterspiel an. Dabei nutzen wir Geschichten, die die Jugendlichen interessieren, um für bestimmte Themen zu sensibilisieren.

Theatertrainings bieten Gruppen die Möglichkeit, die Stärken jedes einzelnen neu wahrzunehmen, sich von den Ideen der anderen überraschen zu lassen und Regeln für einen freundlicheren Umgang miteinander einzuüben.

In szenischen Übungen wird den Teilnehmer/innen ermöglicht, Konflikte anzuspielen, Konstellationen, in denen Konflikte entstehen, zu beobachten, Situationen richtig einzuschätzen und anders lösen zu lernen. Außerdem wird das Selbstbewusstsein durch eine verbesserte Selbstwahrnehmung und viel körperliche Bewegung gestärkt.

Das "offizielle Thema" und die Abschlusspräsentation des Theaterprojekts muss nicht "Gewaltprävention" heißen. Es kann z.B. auch "Szenencollage Freundschaft" oder "Die Welt des Fußballs" lauten oder den Inhalt der aktuellen Klassenlektüre als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit Themen wie Respekt, Gemeinschaft, Regeln usw. haben. Auch Vorlagen aus der Jugendkultur bieten sich an, so kann über die populären Themen Vampire oder Castingshows in einer für Jugendliche leicht übertragbaren Weise mit dem Thema Ausgrenzung umgegangen werden.

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