Spielzeit 2015-2016

In dieser Saison waren Sie eingeladen, mit dem TPZ die Zeit zu erforschen. In verschiedenen Inszenierungen wurde Theater mit Musik, Tanz, Literatur oder Kunst verbunden. Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren und Menschen mit und ohne Handicap untersuchten persönliche und gesellschaftliche Dimensionen von Zeit.
Sechs Projektbausteine wurden in der Spielzeit 2015/16 zum Thema "Zeit" erarbeitet. Erfahren Sie hier mehr über die Ergebnisse des Projektes.

Geschichten vom Leben, Sterben und dem Tod

Ein Mann tanzt mit dem Tod, eine Frau plant ihre Seebestattung, ein Handy klingelt: Es ist „Spiel mir das Lied vom Tod“…
Für den Theaterabend „EndZeitLos“ haben sich sechs Erwachsene auf den Weg gemacht, um Abschiedsrituale zu entwickeln. Sie stellten sich den Fragen: „Wie möchte ich eigentlich sterben und wie nicht, wenn die Zeit gekommen ist? Habe ich meine Lebenszeit gut genutzt? Und was bedeutet das im Einzelnen?“

Junge Erwachsene im Alter von 13 bis 26 Jahren mit Spaß am Spiel haben in den Osterferien 2016 die „Große Liebe im Quartier“ erlebt. Unter Leitung der Theaterpädagoginnen Bettina Braun (TfN) und Nicole Pohnert (TPZ) haben sie mit Mitteln des Biografischen Theaters und auf Basis eigener Recherchen und Interviews ein Stück über die Liebe erarbeitet und in einer Werkschau präsentiert.

Eine Szenencollage von und mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule Nord

Zeitlupen-Hexen, Uhrenzwerge, Zei-Ombies und Roboter bringen den Lauf der Zeit gehörig durcheinander. Ob Urlaub, Gruselfilm oder Schwimmbad: Die seltsamen Wesen
verderben mit dem größten Vergnügen jedem den Spaß. Sogar die Königin der Zeit hat es plötzlich eilig!

Trickfilm-Workshop für Familien in den Sommerferien

Minuten und Sekunden können wie im Fluge vergehen, alles verändern oder einem wie Stunden vorkommen. In den Sommerferien fand in Kooperation mit der Kunstschule Hildesheim e.V. ein Trickfilm-Workshop für Familien statt. Unter dem Titel „LaufZeitLupe“ entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurze Trickfilme zum Thema Zeit.

Auf die Plätze. Fertig. Los!

In den Sommerferien fand ein Filmprojekt mit Hildesheimer und geflüchteten Jugendlichen statt. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Nicole Pohnert und Tom Knittermeier entwickelten die Jugendlichen einen Film über das Warten.

Hortkinder zeigten Musiktheaterstück

Von einer Reise vom Südpol durch den Regenwald bis ins Land der ewigen Freundschaft handelt das Musiktheaterstück „Freunde gibt es überall“. 20 Kinder des Städtischen Horts Elisabethschule brachten die Geschichte gemeinsam mit ihren Instrumenten in bewegten Szenen und mit viel Musik auf die Bühne.

Ein Experiment

Wir schreiben das Jahr 2030.
Vergangenheit und Zukunft sind abgeschafft.
Es gibt nur noch das Jetzt.
Das ist der Untersuchungsgegenstand des JetztZeitLabors.

Kleine und große Macken

Frauen und Männer mit und ohne psychotherapeutische Erfahrungen zeigten auf der Bühne mit Mitteln des biografischen und dokumentarischen Theaters Einblick in ihre Welt der kleinen, großen und alltäglichen Macken. Das Projekt lief unter der theaterpädagogischen Leitung von Karu-Levin Grunwald und Silke Pohl.

Ein zeitgemäßes und märchenhaftes Theaterstück von und mit Herman-Nohl-Schülerinnen und -Schülern

„Dornella“ – das ist eine 16 Jahre alte Prinzessin, die vor 100 Jahren und durch unglückliche Umstände in einen tiefen Schlaf gefallen ist und im Jahr 2016 wieder aufwacht. Im Hier und Jetzt muss sie sich mit den Problemen der heutigen Jugend auseinandersetzen: Drogen, Medien, Liebe. Auch ihre neue Familie, die Schule und die dort herrschenden Cliquen stellen sie vor neue und unbekannte Herausforderungen...

Friedrich-List-Schülerinnen und -Schüler zeigten an einem Abend zwei Theaterstücke - „HalbZeitZone“ feierte im Februar in der KulturFabrik Löseke Premiere

Unter dem Titel „HalbZeitZone“ kamen im Februar in der KulturFabrik Löseke zwei Theaterstücke von und mit Friedrich-List-Schülerinnen und -Schülern zur Premiere: „Die Gedanken der Z.“ und „Lach nicht, okay?“.

 


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