Spielzeit 2014-2015

Hildesheim, im Jahre 2015. Eine Stadt feierte ihren Geburtstag, und wir erzählten die passenden Geschichten: „Stadtgeschichten“ war in der Spielzeit 2014/2015 ein sozio-kulturelles Projekt über die Lebensgefühle in einer Mittelstadt: 1.200 Jahre Hildesheim, 5 Inszenierungen mit insgesamt 11 Vorstellungen, 1 spielerisches Interview- und Aktionsformat mit 3 Einsatztagen, 5 FilmSpots mit 3 Präsentationen, 1 filmische Dokumentation, 16 Workshops, über 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 26 professionelle Kulturschaffende, 15 Kooperationspartner und rund 700 Zuschauer.

Das erfolgreiche Projekt „Stadtgeschichten“ setzte sich aus zahlreichen Bausteinen zusammen, die verschiedene Zielgruppen ansprachen und in denen unter theater- und kulturpädagogischer Leitung gemeinsam mit Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Inszenierungen entwickelt wurden, die auf unterschiedliche Art und Weise das Leben in Hildesheim thematisierten. In kreativer Zusammenarbeit mit Hildesheimerinnen und Hildesheimern und zahlreichen städtischen Partnern wurden Einstellungen und Gefühle zur Stadt ergründet, reflektiert, bearbeitet und dargestellt. Wie und in welchen Punkten kann man sich mit Hildesheim identifizieren? Wovon möchte man sich abgrenzen? Was ist besonders an diesem Ort, was macht ihn aus? Gibt es vielleicht ein Hildesheimer Lebensgefühl? Diese Fragen haben wir mit sozio-kulturellen, theaterpädagogischen und künstlerischen Mitteln beantwortet.

Schauen Sie sich gerne hier unsere Dokumentation an.

Alle Forschungsergebnisse im Blog

Im „Labor für Lebensqualität“ befragten wir während der Spielzeit 2014/15 Bürgerinnen und Bürger, wie es sich in der niedersächsischen Mittelstadt lebt: Welche Potenziale hat Hildesheim? Gibt es ein Hildesheimer Lebensgefühl? Und was wünschen sich die Einwohnerinnen und Einwohner heute, morgen und übermorgen?

Ein Generationenprojekt über Fremdsein und Heimat im Bistum Hildesheim.

Anlässlich des 70-jährigen Gedenktages der Zerstörung Hildesheims präsentierten Schülerinnen und Schüler der Albertus-Magnus-Realschule das Theaterstück "Bomben und Rosen" von Hans-Georg Ruhe.

Aufführung am 8. Mai, Elisabethschule

Wo geht es bloß nach Hawaii? In einer Kiste haben 20 Kinder des Städtischen Horts Elisabethschule eine Schatzkarte gefunden, und die Mädchen und Jungen machten sich auf den Weg – mit dem Bus, mit dem Flugzeug und sogar mit dem Heißluftballon. Auf ihrer Reise trafen die Kinder auf blökende Schafe und deprimierte Cowgirls. Um Hawaii zu erreichen, umrundeten sie die ganze Welt. Doch konnten sie auch den richtigen Weg in ihr Traumland finden?

Theaterpädagogische Impulsworkshops und Aktionstage für den ländlichen Raum
In der Stadt Hildesheim werden die Angebote des Theaterpädagogischen Zentrums Hildesheim breitflächig in allen Bevölkerungsschichten und Altersstufen angenommen. 2014 konnte das TPZ  durch die Förderung der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Niedersachsen mit dem Programm „etwas Butter bei die Fische“ günstige Impulsworkshops und Aktionstage für den ländlichen Raum anbieten.

Premiere am Montag, den 20.07.2015 um 10 Uhr in der Anne-Frank-Schule (Ludolfingerstraße 16-18)

„Ich will ein Superheld sein!“, „Ich würde gerne richtig gut tanzen können!“, „Ich wäre gerne Fußballspieler“, „Ich wünsche mir Schnee!“. So und ähnlich lauten die Wünsche der Fünft- und Sechstklässler der Anne-Frank-Schule, die sie im Rahmen des Projektes „Tellerrand und Horizonte“ unter Leitung der Theaterpädagogen Johanna Grote und Tom Knittermeier mit Unterstützung von Annli von Alvensleben gesammelt haben.
Daraus haben sie ein Theaterstück entwickelt, in dem das „Wunschbüro“ versucht, alle Wünsche zu erfüllen.

 


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